Qualität vs Performance

Als 3D-Künstlerin und 3D-Künstler müsst ihr euch immer der Frage – Qualität vs Performance – stellen
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Qualität vs Performance

Als 3D-Künstlerinnen und 3D-Künstler müsst ihr euch immer der Frage – Qualität vs Performance – stellen. Für ein Einzelbild ist das natürlich weniger relevant, als für Spielecontent oder das Rendern von Filmsequenzen.

Ich mache das mal an einem einfachen Rechenbeispiel deutlich:

Wir haben ein relativ einfaches Modell erstellt. Für dieses Objekt beträgt die Renderzeit pro Bild in bester Auflöung 10 Sekunden. Wenn wir nun ausschließlich mit diesem Objekt einen Film erstellen und dieser Film 10 Minuten dauert, dann ergibt sich folgende Rechnung:

30 (Bilder pro Sekunde) x 600 Sekunden (Filmlaufzeit) x 10 Sekunden (Renderzeit/Bild) = 180.000 Sekunden (Gesamtrenderzeit)/60 = 3000 Minuten/60 = 50 Stunden

Das heißt, unser Film benötigt 50 Stunden Gesamtrenderzeit.

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Hohe Qualität

Jetzt nehmen wir eine Szene mit 3 fotorealistischen Charkteren und einem schönen Hintergrund. Hier soll die Renderzeit mal 10 Minuten pro Bild dauern – das ist nicht einmal besonders lange, selbst auf einem leistungsstarken Rechner.

30 (Bilder pro Sekunde) x 600 Sekunden (Filmlaufzeit) x 600 Sekunden (Renderzeit/Bild) = 10.800.000 Sekunden (Gesamtrenderzeit)/60 = 180.000 Minuten/60 = 3000 Stunden/24 = 125 Tage.

Also ein abendfüllender Spielfilm dürfte für uns als Projekt in weite Ferne rücken.

Gute Performance

Was bedeutet es, wenn wir über einen Rechner mit guter Performance verfügen.

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