Blender Tutorial-Reihe

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In der Blender Tutorial-Reihe will ich einen möglichst praxisnahen Kurs bereitstellen. Die jeweiligen Videos beschäftigen sich mit einem bestimmten Themengebiet und werden in loser Reihenfolge in den nächsten Wochen und Monaten erscheinen. Wohin die Reise geht, könnt ihr maßgeblich mitbestimmen – schreibt mir eine Mail, was euch fehlt und/oder wo ihr etwas nicht verstanden habt.

ShortCuts als SketchNote

Ich erstelle zu allen ShortCuts, die ich in den Videos verwende ein sogenanntes SketchNote. Diese stelle ich kostenlos und zur freien Verwendung als Download zur Verfügung:

Download SketchNote Part 2
Download SketchNote Part 3

Ladet euch also das kostenlose Blender und los gehts.

Blender Tutorial-Reihe, SketchNote Icon Animation

Intro

In dem Intro beschreibe ich, wie ich meine Projekt-Themen finde und diese strukturiere. Also ein erster Einstieg in die Blender Tutorial-Reihe. Weitere Informationen findet ihr auch in meinem Blog-Post.



Modelling – Part 1

In diesem Video beschreibe ich einige Grundlagen zum Modelling und welches Konzept ich dabei verwende. Weitere Info dazu im Blog-Post.



Modelling – Part 2

In diesem Video beginne ich mit den Vorbereitungen in Blender und den ersten Modelling-Schritten eines Projektes – dem Raumschiff Enterprise 1701-D aus „Star Trek – The Next Generation“.
Wie immer findet ihre weitere Informationen dazu in einem Blog-Post.




Modelling – Part 3

Wir stellen einen großen Teil der oberen Untertassensektion fertig. Wir verwenden dabei weiterhin das Vertex-Modelling und werden neue Short-Cuts kennenlernen.

Ihr bekommt einen Einblick, wie man die Bezugspunkte auf der Vorlage (Blaupause) bestimmt und wie ihr euer Modell bzw. das Modelling entsprechend plant.

Es ist immer gut sich die Referenzquellen genauer anzuschauen und schon in der ersten Übersicht im Blick zu haben, welche Strukturen man genauer dazustellen möchte. Allerdings müßt ihr ebenfalls im Blick haben, dass ihr euch nicht schon am Anfang zu sehr in den Details verliert.

Also die gute Mischung macht’s: ihr habt im Blick, welche Bereiche wirklich relevant sind und wo ihr entsprechende Bezugspunkte anlegen müsst – ihr verliert euch aber nicht zu sehr in Kleinigkeiten.